Regen auf dürrem Land

Ratschläge für das tägliche Leben.

Titelbild

Martin Jeltsch ist praktizierender Heilpraktiker. Als ehemaliger Leiter des Arbeitskreises für besseres Leben (AKABELE) beschäftigt er sich hauptsächlich mit den Fragen einer gesunden Lebensweise auf Grundlage der Bibel und der Zeugnisse von Ellen G. White. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Vorbeugung anstatt dem Heilen.

In der vorliegenden Broschüre, die auch zum Studium vor- oder nach der Sabbatschule geeignet ist, stellt er in 52 Scherpunktthemen die Eckpunkte einer gesunden Lebensführung vor. Für Fragen stehen ausgebildete Ärzte, Heilpraktiker und ErnährungsberaterInnen unter der E-Mail Adresse gesundheit( at )reform-adventisten.net Rede und Antwort.

Die Broschüre kann weiter unten als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Vorwort

Wenn die Gesundheitsreform der "rechte Arm" der dritten Engelsbotschaft ist, dann sollten wir uns etwas mehr damit beschäftigen. Die Welt ist ein großes Krankenhaus. Sollten wir diese Möglichkeit nicht als Gelegenheit benutzen, um mit Menschen in Kontakt zu kommen? Wenn wir die Grundsätze einer gesunden Lebensweise in der rechten Art und Weise verkünden, bekommen wir weder mit der Ärzteschaft noch mit dem Staat Schwierigkeiten.

Wir müssen "etwas" mehr wissen als die "Anderen". Das ist ohne Schulung nicht möglich. Der menschliche Organismus ist so kompliziert, so dass wir bei jedem Einzelnen immer wieder vor einer neuen Aufgabe stehen. Hier im Einzelfall immer den richtigen Rat zu geben, ist eine Kunst, die mit Können in Verbindung steht. Es gibt aber auch Naturgesetze, die immer und überall zur Anwendung kommen und zur Heilung führen.

Wo diese fünf bis zehn Minuten benutzt werden, überlassen wir jeder Gemeinde selbst. Das Beste wäre wohl vor oder am Schluss der Lektionen.

Auch hier möchte ich davor warnen, dass nicht jemand diese Gelegenheit benutzt, um seine Steckenpferde zu verteidigen. Wer sich immer nur mit einem Thema beschäftigt, muss automatisch die anderen vernachlässigen. Wir dürfen niemals das Gesamtbild verlieren.

Es wäre gut, wenn in jeder Gemeinde jemand gewählt würde, der dafür zuständig ist. Ist er medizinisch vorgebildet, wäre es noch besser.

Es wird am Anfang nicht leicht sein, dies in oder vor der Sabbatschule zu einer Gewohnheit werden zu lassen. Ich habe es bei uns ausprobiert. Vor der Sabbatschule werden bei uns immer Erfahrungen erzählt, danach kommt die Gesundheitsreform.

Versucht es einmal. Am Ende des Jahres habt ihr allerhand gelernt.

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Martin Jeltsch, 28. 11. 2007

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