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		<title>reform-adventisten.net News</title>
		<link>http://www.reform-adventisten.net/</link>
		<description>Nachrichten von reform-adventisten.net</description>
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			<title>reform-adventisten.net News</title>
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		<copyright>Internationale Missionsgesellschaft der Siebenten-Tags-Adventisten Reformationsbewegung</copyright>
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 10:49:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Jugendtreffen in Emskirchen</title>
			<link>http://www.reform-adventisten.net/aktuelles/termine/termine-archiv/archive/2012/may/article/jugendtreffen-in-emskirchen.html</link>
			<description>vom 25. bis 28. Mai 2012.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;...Haltet an auf dem Weg, den ihr geht, seht euch um und fragt, wie es euren Vorfahren ergangen ist! Dann wählt den richtigen Weg und folgt ihm, so wird euer Leben Erfüllung finden!&quot; (Jeremia 6,16).
Liebe Jugend,
ihr seid alle recht herzlich eingeladen zum Jugendwochenende in Emskirchen. Wir wollen gemeinsam ein paar schöne Tage verbringen!
<h1>Programm</h1>
<h2>Freitag, 25. Mai 2012</h2>
<ul><li><strong>ab 17:00</strong>: Anreise</li><li><strong>18:00</strong>: Abendessen</li><li><strong>21:00</strong>: Sabbatanfang</li></ul>
<h2>Sabbat, 26. Mai 2012</h2>
<ul><li><strong>07:30</strong>: Andacht</li><li><strong>08:00</strong>: Frühstück</li><li><strong>09:30</strong>: Gottesdienst<br />Wiederholungslektion<br />Tageslektion</li><li><strong>10:45</strong>: Predigt<img src="typo3/gfx/clear.gif" class="x-form-trigger x-form-arrow-trigger x-form-trigger-over x-form-trigger-click" height="0" alt="" /></li><li><strong>12:30</strong>: Mittagessen</li><li><strong>15:00</strong>: Nachmittagsprogramm</li><li><strong>18:00</strong>: Abendessen</li><li><strong>21:00</strong>: Sabbatschluss</li><li>anschließend geselliger Abend</li></ul>
<h2>Sonntag, 27. Mai 2012</h2>
<ul><li><strong>08:00</strong>: Andacht</li><li><strong>08:30</strong>: Frühstück</li><li><strong>09:30</strong>: Tagesausflug</li><li><strong>18:00</strong>: Abendessen</li><li><strong>19:00</strong>: Andacht</li><li>Vorbereitung für die Süddeutsche Vereinigungs-Konferenz (SDV)</li></ul>
<h2>Montag, 28. Mai 2012</h2>
<ul><li><strong>08:00</strong>: Andacht</li><li><strong>08:30</strong>: Frühstück</li><li><strong>09:30</strong>: Freizeitbad &quot;<link http://www.atlantis-bad.de/>Atlantis</link>&quot;</li><li><strong>12:30</strong>: Mittagessen</li><li><strong>14:00</strong>: Abschied</li></ul>
<i>Änderungen vorbehalten!</i>
<h1>Anmeldung und weitere Informationen</h1>
Bitte mitbringen: Gute Laune, Hausschuhe, Badesachen, festes Schuhwerk, Schlafsack bzw. Bettsachen, ggf. Luftmatratze (bitte Rücksprache halten; Feldbetten und Luftmatratzen sind in begrenzter Anzahl vorhanden), &quot;grünes&quot; Liederbuch oder Jugendliederbuch.
Anmeldung bis 15. Mai 2012.
<b>Herbert Sperlich</b><br /><i>Telefon</i>: +49 160 7073726<br /><i>E-Mail</i>: <link herbert-sperlich@t-online.de>herbert-sperlich@t-online.de</link>
Die Teilnahme an der Freizeit ist kostenlos!
<h1>Veranstaltungsort</h1>
<b>Ruhig gelegenes, älteres Haus</b><br />Fabrikweg 3<br />91448 Emskirchen<br />Deutschland]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen und Termine</category>
			
			<author>herbert-sperlich@t-online.de</author>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kräuterwanderung in Winterbach</title>
			<link>http://www.reform-adventisten.net/aktuelles/termine/termine-archiv/archive/2012/may/article/kraeuterwanderung-in-winterbach.html</link>
			<description>am 17. Mai 2012.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>M. Jeltsch</i>, erfahrener Heilpraktiker aus Iserlohn, jetzt im Ruhestand, zeigt uns, welche Schätze die Natur für unsere Gesundheit bereit hält.
<i>A. Leitholdt</i> ist praktizierende Krankenschwester und Gesundheitsberaterin.
<i>S. Kohagen</i> ist Traumafachberaterin und freiberuflich als Dozentin in der Erwachsenenbildung tätig. Sie führt in den Familien traumatherapeutische Interventionen durch und leistet Hilfe bei psychisch erkrankten Erwachsenen.
<h1>Programm</h1>
<ul><li><strong>09:00</strong>: Fahrt zum Ort der Kräuterwanderung (Treffpunkt Gemeinde Winterbach, siehe unten)</li><li><strong>09:30 - 12:30</strong>: Kräuterwanderung und Führung (M. Jeltsch)<br />Treffpunkt in Steinenberg, Parkplatz am Freibad<br />Anschließend gemeinsame Rückfahrt nach Winterbach</li><li><strong>13:00</strong>: Mittagessen unter Verwendung von Wildkräutern (A. Leitholdt)<br />Kostenbeitrag: 7 Euro pro Person</li><li><strong>15:00</strong>: Umgang mit Stress - wie lasse ich die Seele baumeln (S. Kohagen)</li><li><strong>16:15</strong>: Die Signaturenlehre der Kräuter (M. Jeltsch)</li></ul>
<h1>Anmeldung und weitere Informationen</h1>
Anmeldungen bis 14. Mai 2012 bei:
<b>Wilfried Schultz</b><br /><i>Telefon</i>: +49 7183 8364<br /><i>Mobil</i>: +49 172 6909094<br /><i>E-Mail</i>: <link wilfried.schultz@reform-adventisten.net>wilfried.schultz@reform-adventisten.net</link>
<h1>Veranstaltungsort</h1>
<b>Gemeinde Winterbach</b><br />Finkengasse 31<br />73650 Winterbach<br />Deutschland<br />[<link 161>Weitere Adressinformationen und Routenplaner</link>]]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen und Termine</category>
			
			<author>wilfried.schultz@reform-adventisten.net</author>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Damit sie alle eins seien</title>
			<link>http://www.reform-adventisten.net/biblisches/themen/themen-archiv/archive/2012/may/article/damit-sie-alle-eins-seien.html</link>
			<description>„Ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie geheiligt seien in der Wahrheit, dein Wort ist die Wahrheit. Wie du mich gesandt hast in die Welt, so sende ich sie auch in die Welt. Ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie geheiligt seien in der Wahrheit. Ich bitte aber nicht allein für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„<i>Ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie geheiligt seien in der Wahrheit, dein Wort ist die Wahrheit. Wie du mich gesandt hast in die Welt, so sende ich sie auch in die Welt. Ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie geheiligt seien in der Wahrheit. Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, damit sie alle eins seien. Wie du, Vater in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.“ </i>Johannes 17, 19-21.
Christus betet für uns als seine Nachfolger. Wir können aus seinem Wort erfahren, was sein Wunsch war, dass wir es in unserer christlichen Erfahrung erreichen sollen. Er möchte, dass die Christen eins sind, in vollkommener Übereinstimmung, so wie er eins ist mit dem Vater. Dies ist eine tiefe und ernste Lektion, die wir studieren und ausführen müssen.
<h1>Motivierende Faktoren, die Einheit erzeugen</h1>
In Amos 3, 3, wird uns einer der Faktoren gezeigt, der zur Einheit beiträgt. <i>„Können etwa zwei miteinander wandern, sie seien denn einig untereinander?“ </i>Da die hier erwähnte Einheit oder Einigkeit eine dauerhafte ist – d. h. für jetzt und für die Ewigkeit – müssen wir gründlich über die Einheit, auf die sich der Heiland in seinem Gebet bezieht, nachdenken. Diese wesentlichen Faktoren sind brüderliche Liebe, derselbe Geist, und übereinstimmende Handlungen oder Taten, die sich zuhause oder in der Gemeinde offenbaren.
<i><b>Liebe.</b></i> <i>„Wie mich mein Vater liebt, so liebe ich euch auch. Bleibt in meiner Liebe!“ </i>Johannes 15, 9. <i>„So folgt nun Gottes Beispiel als die geliebten Kinder und lebt in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt hat und hat sich selbst für uns gegeben als Gabe und Opfer, Gott zu einem lieblichen Geruch.“</i> Epheser 5, 1. 2. In diesen Bibelversen können wir die Rolle der Liebe als motivierender Faktor für die Einheit erkennen. Lest bitte auch folgende Verse: <i>„Ihr Lieben, lasst uns einander lieb haben, denn die Liebe ist von Gott, und wer liebt, der ist von Gott geboren und kennt Gott. Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe. Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen. Darin besteht die Liebe: nicht, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden. Ihr Lieben, hat uns Gott so geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben.“ </i>1. Johannes 4, 7-11.
<i><b>Derselbe Geist.</b></i> <i>„Und seid darauf bedacht, zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens: ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung eurer Berufung;“</i> Epheser 4, 3. 4. Der Geist, auf den hier Bezug genommen wird, ist der Geist Gottes, der Heilige Geist. Gottes Volk muss durch denselben Geist handeln, eben gerade durch den Geist Gottes. Es existiert keine wahre Einheit, wenn Menschen von unterschiedlichen Geistern geleitet werden. Das erklärt auch warum wir manchmal zuhause und in der Gemeinde Streit oder Missverständnisse haben. Lasst uns die Geister prüfen. Betrachten wir hierzu weitere Bibelzitate: <i>„Die Geister der Propheten sind den Propheten untertan.“ „Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, dass wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist. Und davon reden wir auch nicht mit Worten, wie sie menschliche Weisheit lehren kann, sondern mit Worten, die der Geist lehrt, und deuten geistliche Dinge für geistliche Menschen.“ „Wer aber dem Herrn anhängt, der ist ein Geist mit ihm.“</i> <i>„Wie soll es denn nun sein? Ich will beten mit dem Geist und will auch beten mit dem Verstand; ich will Psalmen singen mit dem Geist und will auch Psalmen singen mit dem Verstand.“ </i>1. Korinther 14, 32; 2, 12. 13; 6, 17; 14, 15.
<i><b>Harmonische Handlungen oder Taten.</b></i> Im nachfolgenden Zitat finden wir ein Beispiel wie Einigkeit erreicht wird. „Vor Jahren, als die Gruppe derer, die an das baldige Kommen Christi glaubten, noch sehr klein war, kamen die Sabbathalter in Topsham, Maine, in der großen Küche im Hause des Br. Stockbridge Howland zum Gottesdienst zusammen. An einem Sabbatmorgen fehlte Br. Howland. Wir wunderten uns darüber, weil er sonst immer so pünktlich war. Bald darauf trat er ein, sein Gesicht glänzte und strahlte von der Herrlichkeit Gottes. ,Geschwister‘, sagte er, .ich hab's. Ich habe herausgefunden, dass wir den Weg gehen können, der die Zusicherung des Wortes Gottes hat: 'Ihr werdet nimmer fallen'. Ich will es euch erzählen.‘   
Dann erzählte er. Er hatte bemerkt, dass ein Bruder, ein armer Fischer, empfand, dass er nicht so hoch geachtet würde, wie es ihm zukäme, und dass Br. Howland und andre sich über ihn erhaben dünkten. Das war zwar nicht der Fall; aber er meinte, es annehmen zu müssen. Deswegen hatte er mehrere Wochen keine Versammlung mehr besucht. So ging nun Br. Howland in sein Haus, kniete vor ihm nieder und sagte: ,Mein Bruder, verzeihe mir. Was habe ich dir getan?‘ Der Mann fasste ihn am Arm und versuchte ihn aufzurichten. ,Nein‘, sagte Br. Howland, ,was hast du gegen mich?‘ – ,Ich habe nichts gegen dich.‘ – ,Doch‘, erwiderte Br. Howland, ,denn früher konnten wir miteinander sprechen, aber jetzt redest du gar nicht mehr mit mir, und ich möchte wissen, worum es sich handelt.‘   
,Steh auf, Br. Howland‘, sagte er. ,Nein, ich tu’s nicht‘ antwortete Br. Howland. ,Dann muss ich mich zu dir beugen‘, sagte der Fischer, fiel auf seine Knie und bekannte, wie kindisch er gewesen sei und wie viel Argwohn er gehegt hatte. ,Nun will ich das alles beiseite tun.‘   
Als Bruder Howland diese Geschichte erzählte, strahlte sein Antlitz die Herrlichkeit des Herrn wieder. Kaum hatte er geendet, traten der Fischer und seine Familie ein, und wir hatten eine herrliche Versammlung.   
Vielleicht sollte mancher von uns ebenso handeln wie Br. Howland. Wenn Geschwister etwas Böses vermuten, könnten wir zu ihnen gehen und sagen: ,Vergib mir, wenn ich dich irgendwie verletzt habe.‘ Wir könnten den Bann Satans brechen und unsre Geschwister aus ihren Anfechtungen befreien. Lasst nichts zwischen euch und eure Geschwister treten. Wenn ihr irgend etwas durch ein Opfer tun könnt, um den Schutt des Argwohns hinwegzuräumen, dann tut es. Gott will, dass wir uns gegenseitig als Brüder lieben und dass wir mitleidsvoll und höflich sind. Er wünscht, dass wir in uns den Glauben stärken, dass unsre Brüder uns lieben und Christus uns liebt. Liebe erzeugt Gegenliebe.“ –<i>Zeugnisse für die Gemeinde</i>, Band 9, S. 182.183.
<h1>Einigkeit macht stark</h1>
„Trachtet ernstlich nach Einigkeit. Betet darum, arbeitet dafür. Sie wird eine geistliche Gesundung, edle Gedanken, Hoheit des Charakters und eine himmlische Gesinnung zur Folge haben. Sie wird euch befähigen, Selbstsucht und Argwohn abzulegen und in allem weit zu überwinden durch den, der euch geliebt und sich selbst für euch dargegeben hat. Kreuzigt das Ich und achtet andre höher als euch selbst. So werdet ihr mit Christus eins werden. Vor dem ganzen Himmel, vor der Gemeinde und vor der Welt werdet ihr so den Beweis erbringen, dass ihr Söhne und Töchter Gottes seid. Gott aber wird durch das Beispiel, das ihr gebt, verherrlicht werden.   
Die Welt muss das Wunder vor ihren Augen sehen, dass die Herzen der Kinder Gottes in christlicher Liebe miteinander verbunden sind. Sie muss des Herrn Volk gemeinsam mit Christus an himmlischen Stätten sitzen sehen. Wollt ihr nicht durch euer Leben davon Zeugnis geben, was die Wahrheit Gottes für alle zu tun vermag, die ihn lieben und ihm dienen? Gott weiß, was ihr sein könntet. Er weiß, was seine Gnade für euch tun könnte, wenn ihr Teilhaber der göttlichen Natur würdet.“ –<i>Zeugnisse für die Gemeinde</i>, Band 9, S. 179.
„<i>Ich ermahne euch aber, liebe Brüder, im Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr alle mit einer Stimme redet und lasst keine Spaltungen unter euch sein, sondern haltet aneinander fest in einem Sinn und in einer Meinung.“</i> 1. Korinther 1, 10.
„Einigkeit macht stark, Trennung schwächt. Wenn alle, die an die gegenwärtige Wahrheit glauben, einig sind, dann geht von ihnen ein spürbarer Einfluss aus. Satan begreift das gut. Nie zuvor war er entschlossener als heute, die Wahrheit Gottes unwirksam zu machen. Er entfacht Verbitterung und Zwietracht im Volke Gottes.“ –<i>Zeugnisse für die Gemeinde</i>, Band 5, S. 246.
<h1>Hingebungsvolle und entschiedene Erweckung durch Gebet</h1>
„Durch Gebet und Sündenbekenntnis müssen wir dem König den Weg bereiten. Wenn wir dies tun, wird die Kraft des Heiligen Geistes auf uns kommen. Wir benötigen die Pfingstkraft. Sie wird kommen; denn der Herr hat verheißen, seinen Geist als alles überwindende Macht zu senden.   
Gefahrvolle Zeiten stehen uns bevor. Jeder, der die Wahrheit kennt, sollte aufwachen und sich mit Leib, Seele und Geist unter die Zucht Gottes begeben. Der Feind stellt uns nach; wir müssen wachsam und vor ihm auf der Hut sein. Wir müssen die ganze Waffenrüstung Gottes anlegen und den Weisungen folgen, die durch den Geist der Weissagung gegeben werden. Wir müssen die Wahrheit für diese Zeit lieben und ihr gehorchen.“ –<i>Zeugnisse für die Gemeinde</i>, Band 8, S. 298.
„Christus ist eins mit dem Vater, doch Christus und der Vater sind zwei bestimmte Persönlichkeiten. Lies das Gebet Christi im siebzehnten Kapitel des Johannes-Evangeliums, so wirst du sehen, dass dieser Punkt deutlich herausgearbeitet ist. Wie ernsthaft der Erlöser betete, dass seine Jünger eins mit ihm seien, wie er eins mit dem Vater ist. Doch die Einheit, die zwischen Christus und seinen Nachfolgern besteht, hebt die Persönlichkeit keiner der beiden Seiten auf. In Gesinnung, in Absicht, im Wesen sind sie eins, aber nicht in der Person. Durch Teilhaben am Geiste Gottes, durch Übereinstimmung mit dem Gesetz Gottes wird der Mensch Teilhaber der göttlichen Natur. Christus versetzt seine Jünger in eine lebendige Gemeinschaft mit ihm selbst und mit dem Vater. Durch das Wirken des Heiligen Geistes auf die menschliche Gesinnung wird der Mensch in Christus Jesus vollkommen gemacht. Einheit mit Christus errichtet ein Band der Einheit untereinander. Die Einheit ist der überzeugendste Beweis an die Welt: für Majestät und Tugend Christi und für seine Macht, Sünden wegzunehmen (MS 111, 1903). –<i>Bibelkommentar</i>, S.336.
<h1>Eine vereinigte Front in der Familie</h1>
„<i>Er aber antwortete und sprach: Habt ihr nicht gelesen: Der im Anfang den Menschen geschaffen hat, schuf sie als Mann und Frau und sprach: ,Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden ein Fleisch sein.‘? So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden!“ </i>Matthäus 19, 4-6.
„<i><b>Einigkeit, Liebe und Frieden. </b></i>Väter und Mütter sollten Gott, von dem sie bekennen, Ihn zu lieben und Ihm zu gehorchen, feierlich geloben, dass sie durch Seine Gnade nicht lieblos miteinander sind, sondern in ihrem Leben und Charakter den Geist offenbaren, von dem sie wünschen, dass ihre Kinder ihn pflegen. Manuscript 38, 1895.
Die Eltern sollten darauf achten, dass nicht der Geist der Meinungsverschiedenheiten im Heim aufkommt, denn er ist ein Mittel Satans, seinen Eindruck auf die Charaktere zu machen. Wenn die Eltern durch das Einschärfen der Grundsätze, die das Leben Christi leiteten, nach Einigkeit im Heim streben, werden Meinungsverschiedenheiten vertrieben und Einigkeit und Liebe werden dort wohnen. Eltern und Kinder werden an der Gabe des Heiligen Geistes teilhaben. Manuscript 53, 1912...   
<i><b>Das Geheimnis familiärer Eintracht.</b></i> Die Ursache von Uneinigkeit und Zwietracht in den Familien und der Gemeinde ist die Trennung von Christus. Christus näher zu kommen bedeutet, einander näher zu kommen. Das Geheimnis wahrer Eintracht in der Gemeinde und der Familie sind nicht Diplomatie, Führung oder eine übermenschliche Anstrengung, Schwierigkeiten zu überwinden, obwohl viel davon abhängt, sondern Einigkeit mit Christus.
Male einen großen Kreis, von dessen Rand viele Linien in die Mitte gehen. Je näher diese Linien dem Zentrum kommen, desto näher kommen sie einander.
Ebenso ist es im christlichen Leben. Je näher wir Christus kommen, desto näher sollen wir einander kommen. Gott wird durch das einheitliche Handeln seines Volkes verherrlicht. Brief 49, 1904...
Eltern sollten die ernste Verantwortung, ihre Kinder richtig zu leiten, vereint und betend tragen. Counsels to Teachers, Parents and Students 127.
Die Eltern müssen als Einheit zusammenarbeiten. Es darf keine Uneinigkeit geben, aber viele Eltern arbeiten gegeneinander. Durch solch verkehrtes Handeln werden die Kinder verzogen. ... Manchmal passiert es den Eltern, dass einer zu nachgiebig ist und der andere zu streng. Dieser Gegensatz verhindert gute Ergebnisse bei der Charakterbildung der Kinder. Bei der Durchführung von Reformen sollte keine strenge Gewalt angewandt werden, es darf aber auch keine schwächliche Nachsicht gezeigt werden. Es ist nicht Aufgabe der Mutter, die Fehler der Kinder für die Augen des Vaters abzuschwächen; sie darf auch nicht die Kinder dazu verführen, das zu tun, was der Vater ihnen verboten hat. Die Mutter sollte nicht einen einzigen Keim des Zweifels an der weisen Familienführung des Vaters in die Gedanken ihrer Kinder pflanzen. Sie sollte durch ihre Handlungsweise dem Werk des Vaters nicht entgegenwirken. The Review and Herald, 30. März 1897.“ –<i>The Adventist Home</i>, S. 178. 179. 312.
<i><b>Einheit mit Christus und brüderliche Liebe in der Gemeinde. </b></i>„Gott wünscht, dass seine Kinder eins sind. Erwarten sie nicht, einst im Himmel miteinander zu leben? Ist Christus mit sich selbst uneins? Kann er seinen Kindern Erfolg geben, solange sie nicht Argwohn und Uneinigkeit beseitigt haben und in einmütiger Absicht Herz, Sinn und alle Kräfte dem Werk widmen, das in Gottes Augen so heilig ist? Einigkeit macht stark, Uneinigkeit dagegen schwächt. Arbeiten wir vereinigt und einträchtig für die Errettung von Menschenseelen, so sind wir in Wahrheit ,Gottes Mitarbeiter‘. Wer sich weigert, in Eintracht mit andern zu arbeiten, entehrt Gott sehr. Der Seelenfeind freut sich, wenn er sieht, dass einer dem andern entgegenwirkt. Solche Personen müssten brüderliche Liebe und Herzensgüte pflegen. Könnten sie den Vorhang beiseite ziehen, der die Zukunft verhüllt, und die Folgen ihrer Uneinigkeit sehen, so würden sie gewiss zur Buße geleitet werden.   
Die Welt schaut mit Genugtuung auf die Uneinigkeit unter den Christen. Die Ungläubigen freuen sich darüber. Gott verlangt eine Veränderung unter seinem Volk. Gemeinschaft mit Christus und untereinander ist unsre einzige Sicherheit in diesen letzten Tagen. Gebt Satan keine Gelegenheit, auf die Gemeindeglieder hinzuweisen und zu sagen: ,Seht, wie diese Leute, die unter dem Banner Christi stehen, einander hassen. Solange sie mehr Kraft im gegenseitigen Kampf als im Kampf gegen meine Streitkräfte einsetzen, haben wir nichts von ihnen zu befürchten.‘  
Nach der Ausgießung des Heiligen Geistes gingen die Jünger hinaus, um den auferstandenen Heiland zu verkündigen. Ihr einziges Verlangen war die Errettung von Menschen. Sie erfreuten sich der Gemeinschaft mit den Heiligen. Sie waren taktvoll, zuvorkommend, selbstverleugnend und bereit, um der Wahrheit willen jedes Opfer zu bringen. In ihrem täglichen Umgang miteinander offenbarte sich die Liebe, die Christus zu pflegen geboten hatte. Durch selbstlose Worte und Taten bemühten sie sich, auch in anderer Herzen diese Liebe zu entfachen
Die Gläubigen sollten allezeit die Liebe hegen, die die Herzen der Apostel erfüllte, nachdem sie den Heiligen Geist empfangen hatten. Es war notwendig, dass sie in willigem Gehorsam gegen das neue Gebot hinausgingen und Jesu Wort beherzigten: ,Dass ihr euch untereinander liebet, wie ich euch geliebt habe.‘ Johannes 13,34. So eng sollten sie mit Christus verbunden sein, dass sie befähigt würden, seine Forderungen zu erfüllen. Die Macht des Heilandes, der sie durch seine Gerechtigkeit rechtfertigen konnte, sollte durch sie gepriesen werden.   
Die ersten Christen begannen jedoch gegenseitig auf ihre Mängel zu sehen. Indem sie sich bei den Fehlern anderer aufhielten und dem Geist unfreundlicher Kritik Raum gaben, verloren sie den Heiland und die große Liebe, die er Sündern erwies, aus den Augen. Sie wurden strenger hinsichtlich äußerer Zeremonien, genauer in theoretischen Fragen des Glaubens und unnachsichtiger in ihrem Urteil. In ihrem Eifer, zu verurteilen, vergaßen sie ihre eigenen Fehler. Sie vergaßen die brüderliche Liebe, die Christus sie gelehrt hatte. Am traurigsten aber war, dass sie sich nicht einmal ihres Verlustes bewusst wurden. Sie merkten nicht, wie Glück und Freude aus ihrem Leben schwanden und dass sie bald im Finstern wandeln würden, nachdem sie Gottes Liebe aus ihrem Herzen ausgeschlossen hatten.   
Der Apostel Johannes wusste, dass die brüderliche Liebe immer mehr aus der Gemeinde schwinden würde, darum verweilte er besonders bei diesem Punkt. Bis zum Tage seines Todes drängte er die Gläubigen immer wieder, Liebe untereinander zu üben. Seine Briefe an die Gemeinden sind voll von diesem Gedanken. ,Ihr Lieben, lasset uns untereinander lieb haben; denn die Liebe ist von Gott ... Daran ist erschienen die Liebe Gottes gegen uns, dass Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, dass wir durch ihn leben sollen. ... Ihr Lieben, hat uns Gott also geliebt, so sollen wir uns untereinander lieben.‘ 1.Johannes 4,7-11.   
In der heutigen Gemeinde Gottes mangelt es sehr an dieser Liebe. Viele, die vorgeben, den Heiland zu lieben, versäumen es, die zu lieben, mit denen sie in christlicher Gemeinschaft verbunden sind. Wir sind desselben Glaubens, Glieder einer Familie, Kinder desselben himmlischen Vaters und haben die gleiche selige Hoffnung auf Unsterblichkeit. Wie fest und zart sollte das Band sein, das uns alle umschlingt! Weltmenschen beobachten uns, um zu sehen, ob unser Glaube einen heiligenden Einfluss auf unsre Herzen ausübt. Sie sind schnell bei der Hand, jeden Mangel unseres Lebens und jede Folgewidrigkeit in unseren Taten zu entdecken. Gebt ihnen keine Gelegenheit, auf unseren Glauben Schmach zu bringen.“ –<i>Zeugnisse für die Gemeinde</i>, Band 8, S. 237. 238.
<h1>Eintracht und Einigkeit ist unser stärkstes Zeugnis</h1>
„Was uns am meisten in Gefahr bringt, ist nicht der Widerstand der Welt, sondern das Böse, das in den Herzen bekenntlich Gläubiger gehegt wird, richtet das meiste Unheil an und hält das Wachstum des Werkes Gottes auf. Es gibt keinen sichereren Weg, unsere geistliche Kraft zu schwächen, als einander neidisch und misstrauisch zu begegnen und kritischen und argwöhnischen Geistes zu sein. ,Das ist nicht die Weisheit, die von oben herab kommt, sondern irdisch, menschlich und teuflisch. Denn wo Neid und Zank ist, da ist Unordnung und eitel böses Ding. Die Weisheit aber von oben her ist aufs erste keusch, darnach friedsam, gelinde, lässt sich sagen, voll Barmherzigkeit und guter Früchte, unparteiisch, ohne Heuchelei. Die Frucht aber der Gerechtigkeit wird gesät im Frieden denen, die den Frieden halten.‘ Jakobus 3,15-18.   
Das stärkste Zeugnis dafür, dass Gott seinen Sohn in die Welt gesandt hat, um Sünder selig zu machen, ist Eintracht und Einigkeit unter Menschen mit den verschiedensten Veranlagungen. Es ist unser Vorrecht, dieses Zeugnis abzulegen. Um es aber zu tun, müssen wir uns der Leitung Christi unterstellen. Unser Wesen muss seinem Wesen ähnlich und unser Wille seinem Willen untergeordnet werden. Dann werden wir auch ohne Meinungsverschiedenheiten zusammen wirken können.   
Misst man geringfügigen Meinungsverschiedenheiten zuviel Wert bei, so führt dies zu Handlungen, welche die christliche Gemeinschaft zerstören. Gestattet dem Feinde nicht, einen Vorteil über uns zu gewinnen. Trachtet danach, dem Herrn und einander näher zu kommen. Dann gleichen wir Bäumen der Gerechtigkeit, die der Herr gepflanzt hat und die vom Strom des Lebens gespeist werden. Wie fruchtbar werden wir dann sein! Sagte Christus nicht: ,Darin wird mein Vater geehrt, dass ihr viel Frucht bringet‘? Johannes 15,8...
Wird Christi Gebet geglaubt und seine Unterweisung auf das tägliche Leben der Kinder Gottes übertragen, dann wird in unsern Reihen einmütig gehandelt werden. Durch die goldenen Bande der Liebe Christi wird ein Bruder mit dem andern verbunden sein. Nur Gottes Geist kann diese Einheit zustandebringen. Nur er, der sich selbst geheiligt hat, kann auch seine Jünger heiligen. Mit ihm vereint im allerheiligsten Glauben sind sie auch untereinander einig. Wenn wir nach dieser Einigkeit trachteten, wie wir es nach Gottes Willen tun sollten, würde sie uns auch zuteil werden...
Der Herr fordert nicht eine große Anzahl von Anstalten, große Gebäude und äußerliche Prachtentfaltung. Er fordert das harmonische Handeln eines abgesonderten Volkes, eines Volkes, von Gott erwählt und kostbar, wo alle eng miteinander verbunden sind, und wo das Leben eines jeden durch Christum in Gott geborgen ist. Jeder einzelne von ihnen soll auf seinem Posten stehen, seinen Platz ausfüllen und durch Gedanken, Wort und Tat einen guten Einfluss ausüben. Wenn alle Arbeiter Gottes dies tun – und erst dann – wird sein Werk ein vollkommenes, ausgeglichenes Ganzes bilden...
Der Herr braucht Männer, die lebendigen Glauben und ein gesundes Urteil haben und imstande sind, Wahrheit vom Irrtum zu unterscheiden. Jeder sei auf der Hut, denke über die Lehren des siebzehnten Kapitels des Johannes-Evangeliums nach, setze sie in die Tat um und bewahre lebendigen Glauben an die Wahrheit für diese Zeit. Wir brauchen jene Selbstbeherrschung, die uns befähigt, unsere Gewohnheiten mit dem Gebet Christi in Übereinstimmung zu bringen...      
Der Heiland sehnt sich danach, dass seine Nachfolger Gottes Absicht in ihrem ganzen Umfange erfüllen. Sie sollen eins sein in ihm, mögen sie auch über die Welt zerstreut leben. Gott kann sie aber nicht zum Einssein in Christus führen, wenn sie nicht bereit sind, ihren Weg aufzugeben und ihm zu folgen.“ –<i>Zeugnisse für die Gemeinde</i>, Band 8, S. 239. 240.186. 235. 240.
„Wenn die Christen vereint wirken und wie ein Mann voranstürmen würden, unter der Leitung der einen Macht und zur Verwirklichung der einen Absicht, dann könnten sie die Welt bewegen.“ –<i>Zeugnisse für die Gemeinde</i>, Band 9, S. 208
 „Wir müssen uns vereinen, doch nicht auf einem Fundament des Irrtums.“ –<i>Manuscript Releases</i>, Band 15, S. 259.
„Dann wurde meine Aufmerksamkeit auf die Schar gelenkt, die ich sehr erschüttert gesehen hatte. Mir wurden diejenigen gezeigt, die ich vorher weinen und in ihrer Seelenangst betend gesehen hatte. Die Zahl der beschützenden Engel, die sie umgab, hatte sich verdoppelt, und sie waren vom Haupte bis zu den Füßen mit einer Rüstung angetan. Sie bewegten sich in vollkommener Ordnung, gleich wie ein Heer Soldaten.“ –<i>Erfahrungen und Gesichte</i>, S. 263.
<h1>Ichbezogenheit, ein Hindernis für die Einheit in der Gemeinde</h1>
„Bei der Gründung von Anstalten in neuen Feldern ist es oft notwendig, Verantwortung Männern zu übertragen, die noch nicht mit allen Einzelheiten der Arbeit vertraut sind.  Diese Leute sind Eingearbeiteten gegenüber im Nachteil. Wenn sie und ihre Mitarbeiter nicht selbstlos für die Sache des Herrn wirken, wird die betreffende Anstalt in einen Zustand geraten, der ihr Gedeihen verhindert.  
Viele sind der Ansicht, dass ihre Arbeit nur sie allein anginge und kein andrer ihnen irgendwelche Vorschläge zu machen habe. Aber gerade diesen Leuten mag die beste Arbeitsmethode unbekannt sein. Wagt jedoch jemand, ihnen einen Rat zu geben, dann sind sie beleidigt und werden noch entschlossener, ihrem unabhängigen Urteil zu folgen. Einige Arbeiter wiederum wollen ihren Mitarbeitern weder helfen noch raten. Andre, noch Unerfahrene, möchten ihre Unwissenheit nicht bekannt werden lassen. Sie machen unter großem Zeit- und Materialaufwand Fehler, weil sie zu stolz sind, um Rat zu fragen.  
Die Ursache dieser Schwierigkeit ist nicht schwer zu entdecken. Jene Mitarbeiter verhalten sich wie widerspenstige Fäden, während sie sich doch wie Fäden verhalten sollten, die zusammengewebt werden müssen, um gemeinsam ein Muster zu bilden.  
Diese Dinge betrüben den Heiligen Geist. Gott wünscht, dass wir voneinander lernen. Ungeheiligter Unabhängigkeitswille bringt uns in eine Lage, in der Gott nicht mehr mit uns zusammenarbeiten kann. Über solch einen Zustand freut sich Satan...
Jeder Angestellte wird geprüft, ob er sich für den Fortschritt der Anstalt des Herrn einsetzt, oder ob er seinen eigenen Interessen dient...
Die Sünde der Überheblichkeit und des Eigendünkels ist nahezu hoffnungslos und fast unheilbar. Sie steht jedem Wachstum im Wege. Hat ein Mann Charakterfehler und erkennt sie nicht, ist er so von Selbstzufriedenheit erfüllt, dass er seinen Fehler nicht zu erkennen vermag, wie sollte er da gereinigt werden können? ,Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.‘ Wie kann jemand sich bessern, der sich für vollkommen hält?...
Nur wer von ganzem Herzen Christ ist, kann ein wirklicher Edelmann sein.“ –<i>Zeugnisse für die Gemeinde</i>, Band 7, S. 186-189.
<h1>Lasst uns ernsthaft für wahre Einheit beten</h1>
Da wir zu sehr mit dem Problem der Selbstsucht zu kämpfen haben, müssen wir im Glauben auf Jesus blicken und ihn um Hilfe bitten. Er kennt unsere Situation, denn er sagte: <i>„Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.“ </i>Johannes 15, 5.
Lasst uns während dieser besonderen Gebetswoche gemeinsam um Eintracht in unseren Heimen sowie auch in der Gemeinde beten. Da es der Wille Gottes ist, haben wir die Zusicherung, dass er unsere Bitten erhören wird. <i>„Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten im Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.“</i> Philipper 4, 6. 7.  
„Nur wenige schätzen oder nutzen das köstliche Vorrecht des Gebetes richtig. Wir sollten zu Jesu gehen und ihm alle unsere Bedürfnisse sagen. Wir können ihm unsere kleinen Sorgen und Verlegenheiten genauso bringen wie unsere größeren Schwierigkeiten. Was uns auch beunruhigt oder Not verursacht, sollten wir im Gebet dem Herrn vorlegen. Wenn wir fühlen, dass wir die Gegenwart Christi bei jedem Schritt brauchen, dann wird Satan nur wenig Gelegenheit haben, uns mit seinen Versuchungen zu belästigen. Es ist sein ausgeklügeltes Bemühen, uns von unserem besten und verständnisvollsten Freund fernzuhalten. Wir sollten niemanden außer Jesum zu unserem Vertrauten machen. Mit ihm können wir uns ohne Gefahr über alles unterhalten, was unsere Herzen bewegt.  
Geschwister, wenn ihr euch zum gemeinsamen Gottesdienst versammelt, dann glaubt, dass Jesus unter euch ist. Glaubt, dass er euch segnen will. Blickt von euch weg! Seht auf Jesum und sprecht von seiner unvergleichlichen Liebe! Wenn ihr auf ihn seht, werdet ihr in sein Bild verwandelt werden. Wenn ihr betet, so betet kurz und kommt gleich zur Sache. Haltet dem Herrn nicht in euren langen Gebeten eine Predigt. Bittet um das Brot des Lebens, wie ein hungriges Kind von seinem irdischen Vater Brot erbittet. Gott wird uns jeden benötigten Segen schenken, wenn wir ihn in Einfalt und Vertrauen darum bitten...
Das Gebet ist die heiligste Betätigung der Seele. Es sollte aufrichtig, demütig und ernst sein und die Wünsche eines erneuerten Herzens in der Gegenwart eines heiligen Gottes darbringen. Wenn der Beter spürt, dass er sich in der Gegenwart Gottes befindet, wird er sein Ich vergessen. Er wird kein Verlangen haben, menschliches Talent zu entfalten. Er wird nicht danach trachten, den Ohren der Menschen zu gefallen, sondern den Segen zu erlangen, nach dem sich die Seele sehnt.“ –<i>Zeugnisse für die Gemeinde</i>, Band 5, S. 210. 211.
Amen.
<h1>Hinweis</h1>
Dieser Artikel ist Teil der Gebetstags-Lesungen von 2011. Von Januar  bis einschließlich August 2012 erscheint jeden Monat ein weiterer Teil.]]></content:encoded>
			<category>Themen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendfreizeit in Italien</title>
			<link>http://www.reform-adventisten.net/aktuelles/termine/termine-archiv/archive/2012/april/article/jugendfreizeit-in-italien.html</link>
			<description>vom 6. bis 16. August 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Jugend und Freunde im Herrn,
nach einer schönen und gesegneten Zeit in Pracht, steht schon die nächste große Jugendfreizeit auf dem Plan. Einige haben die Einladung, in Englisch, schon erhalten. Mit Hilfe von Manuela Di Franca wurde das Programm auch auf Deutsch übersetzt.
Anbei die beide Einladungen (Englisch und Deutsch), damit ihr sie euch anschauen, weiterleiten, dafür Werbung machen könnt... und euch natürlich selbst auch dafür entscheidet, zu kommen.
Ich wünsche allen Gottes Segen,
Arthur Becker]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen und Termine</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 20:15:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Wochenend-Treffen in Winterbach</title>
			<link>http://www.reform-adventisten.net/aktuelles/termine/termine-archiv/archive/2012/april/article/wochenend-treffen-in-winterbach.html</link>
			<description>vom 04. bis 06. Mai 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[Motto: <b>Auf dem Weg zum Himmel</b>.
Liebe Freunde,
vor elf Jahren hatten wir ein gemeinsames Glaubenstreffen mit unseren russischen Geschwistern in Necklingsberg abgehalten. Damals hatten wir einen schönen Raum inmitten der Natur angemietet. Nicht nur das Wetter und die Landschaft war wunderschön, sondern auch die Gemeinschaft untereinander war harmonisch und die abgehaltenen Stunden gesegnet.
Diesmal hat sich wieder die Gelegenheit geboten, kurzfristig unsere russischen Freunde und Geschwister bei uns in der Gemeinde Winterbach zu Gast zu haben. Sie möchten sich mit dem Wort, Gesang und Musikbeiträgen an dem Wochenend-Treffen beteiligen und uns mit ihren Darbietungen bereichern.
Deshalb laden wir Dich ganz herzlich zu diesem Wochenend-Treffen ein. Bringe auch Deine Freunde oder Bekannte mit, die auch herzlich eingeladen sind.
Wenn Du Lieder, Musikstücke, oder gar Erfahrungen mit Gott uns mitteilen möchtest, dann freuen wir uns sehr darüber.
Lasst uns auch gemeinsam um Gottes Geist, Segen und Gelingen für dieses Treffen beten, und dass wir auch eine geistliche Erweckung erleben dürfen.
Was die Übernachtungsmöglichkeiten anbelangen, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung, da die Möglichkeiten begrenzt sind.
Am Sonntag Nachmittag möchten wir noch einige Stunden in der Natur verbringen, (soweit es das Wetter uns erlaubt) und laden alle Gäste recht herzlich dazu ein. 
Wir wünschen Dir alles Gute, Gottes Segen, Kraft und Hilfe auch in seiner Nachfolge!
Die Gemeinde Winterbach
im Auftrag, Wilfried Schultz
<h1>Programm</h1>
<h2>Freitag, 04. Mai</h2>
<ul><li><strong>19:00 - 19:45</strong>: Das Gebet, das den Arm Gottes bewegt (M. Cabrera)</li><li><strong>20:00 - 20:45</strong>: Der Glaube, der Berge verrücken kann (A. Becker)<br /><em>Das Wunder am Menschen - Buße, Bekenntnis, Bekehrung, Gehorsam</em></li><li><strong>Anschließend</strong>: Musik und Gesang</li></ul>
<h2>Sabbat, 05. Mai</h2>
<ul><li><strong>09:30 - 10:45</strong>: Eröffnung: Bibelstudium</li><li><strong>11:00 - 12:00</strong>: Predigt: Erfüllt vom Heiligen Geist (V. Zalosny)<br /><em>Wichtigkeit wahrer Erweckung und dessen Folgen<br />Der Spätregen</em></li><li>Gemeinsames Mittagessen</li><li><strong>Anschließend</strong>: Spaziergang</li><li><strong>15:00 - 16:30</strong>: Erfahrungsstunde mit Loben und Danken (V. Zalosny)</li><li><strong>16:45 - 17:30</strong>: Die Liebe Christi drängt uns (W. Schultz)<br /><em>Unsere Mission und dessen Wirkungsweise</em></li><li><strong>Anschließend</strong>: Abendessen (Tee und Kuchen)</li><li>19:30 - 20:15: Durch Gnade zur Vollkommenheit (D. Sserban)<br /><em>Die Freude des Christen</em></li><li><strong>20:30 - 20:45</strong>: Sabbatschluss -&nbsp;Das schönste Hochzeitskleid (E. Hunger)</li></ul>
<h2>Sonntag, 06. Mai</h2>
<ul><li><strong>09:30 - 10:15</strong>: Die Sichtung (D. Serban)<br /><em>Wo werde ich stehen?</em></li><li><strong>10:30 - 11:15</strong>: Das End-Finale (A. Becker)<br /><em>Die letzten Ereignisse</em></li><li><strong>11:45 - 12:30</strong>: Der Höhepunkt des Christen (V. Zalosny)<br /><em>Christus kommt wieder</em></li></ul>
<i>Änderungen vorbehalten!</i> 
&quot;'Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.' (1. Korinther 2,9). Die menschliche Sprache reicht nicht aus, um die Belohnung der Heiligen zu beschreiben. Nur die, die sie sehen, werden es erfahren. Kein sterblicher Verstand kann die Herrlichkeit des Paradieses Gottes begreifen.&quot; (Ellen G. White, Die Geschichte der Erlösung, Seite 419).
<h1>Weitere Informationen</h1>
<b>W. Schultz</b><br /><i>Telefon</i>: +49 7183 8364<br /><i>Mobil</i>: +49 172 6909094
<h1>Veranstaltungsort</h1>
<b>Gemeinde Winterbach</b><br />Finkengasse 31<br />73650 Winterbach<br />Deutschland<br />[<link 161>Weitere Adressinformationen und Routenplaner</link>]]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen und Termine</category>
			
			<author>wilfried.schultz@reform-adventisten.net</author>
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 17:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sabbatwächter 87/3</title>
			<link>http://www.reform-adventisten.net/extras/downloads/sabbatwaechter.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Ankündigungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 17:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ostdeutsche Vereinigungskonferenz</title>
			<link>http://www.reform-adventisten.net/aktuelles/termine/termine-archiv/archive/2012/april/article/und-kaufet-die-zeit-aus.html</link>
			<description>vom 25. bis 27. Mai 2012 in Sornßig.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Herzliche Einladung zur Konferenz der Ostdeutschen Vereinigung. Die Konferenz steht unter dem Motto &quot;...und kaufet die Zeit aus.&quot; (nach Kolosser 4,56).
<h1>Programm</h1>
<h2>Freitag, 25. Mai</h2>
<ul><li><strong>19:00 - 19:15</strong>: Eröffnung (A. Dinut)</li><li><strong>19:15 - 19:45</strong>: &quot;Tretet auch für uns ein, wenn ihr betet!&quot; - nach Kolosser 4,3a (E. Krause)</li><li>Sabbatanfang</li><li><strong>20:00 - 20:45</strong>: &quot;Als aber die Zeit erfüllet war, sandte Gott seinen Sohn&quot; - nach Galater 4,4 (F. Herbolsheimer)</li></ul>
<h2>Sabbat, 26. Mai</h2>
<ul><li><strong>09:30 - 10:45</strong>: Sabbatschule (Leitung: Th. Lorenz)<br />1. Lektion (Th. Lorenz)<br />2. Lektion (W. Pelz)</li><li><strong>11:00 - 12:00</strong>: Predigt: &quot;...und kaufet die Zeit aus&quot; - nach Kolosser 4,5b (D. Serban)</li><li>Mittagspause</li><li><strong>14:30 - 15:45</strong>: Kinder-, Jugend- und Erfahrungsstunde: &quot;Alles hat seine Zeit&quot; - nach Prediger 3,1 (I. Müller)</li><li><strong>16:00 - 17:00</strong>: &quot;Verhaltet euch klug im Umgang mit denen, die nicht zur Gemeinde gehören&quot; - nach Kolosser 4,5a (F. Herbolsheimer)</li><li>Abendbrot</li><li><strong>19:00 - 19:45</strong>: &quot;Betet mit aller Ausdauer, voll Dankbarkeit gegenüber Gott&quot; - nach Kolosser 4,2 (D. Serban)</li><li>Sabbatschluss</li><li><strong>20:00 - 20:45</strong>: &quot;Meine Zeit steht in Deinen Händen&quot; - nach Psalm 31,16 (J. Müller)</li></ul>
<h2>Sonntag, 27. Mai</h2>
<ul><li><strong>09:00 - 12:00</strong>: Büchertisch des Edelstein Verlages</li><li><strong>09:30 - 11:00</strong>: Gesundheitsstunde (D. Blamberg)</li><li><strong>11:15 - 12:00</strong>: &quot;Eure Worte sollen immer freundlich und mit dem Salz der Weisheit gewürzt sein&quot; - nach Kolosser 4,6b (A. Dinut)</li><li>Abschluss</li></ul>
<i>Änderungen möglich.</i>
Saalordnung hält jeder selbst.
<h1>Anmeldung und weitere Informationen</h1>
Anmeldung bitte bis spätestens 10. Mai 2012 (gilt auch für Tagesgäste) bei:
<b>Werner und Heidi Pelz</b><br /><i>Telefon</i>: +49 3592 31854
Es besteht die Möglichkeit, am Versammlungsort zu übernachten (Kosten: 20 Euro pro Nacht/Person, inklusive Frühstück und Bettwäsche). Zelten ist möglich, Stellplätze für Wohnwagen sind vorhanden.
Für Essen wird gesorgt.
<h1>Veranstaltungsort</h1>
<b>Ehemaliges Schloss Sornßig</b><br />Sornßig<br />02627 Hochkirch<br />Deutschland<br />[<link 411>Weitere Adressinformationen und Routenplaner</link>]]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen und Termine</category>
			
			<author>jens.mueller@reform-adventisten.net</author>
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 17:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Selig sind die Friedfertigen</title>
			<link>http://www.reform-adventisten.net/biblisches/themen/themen-archiv/archive/2012/april/article/selig-sind-die-friedfertigen.html</link>
			<description>Die Seligpreisung der Friedfertigen ist eine der schönsten Formulierungen, die Gott seinen Kindern in seinem Wort gegeben hat. Daher wollen wir kurz diese Begriffe analysieren, die einen großen Segen für jeden, der diese Wahrheit auslebt, enthalten.
 Bedeutung der Worte
Das Wort „selig“ wird mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Seligpreisung der Friedfertigen ist eine der schönsten Formulierungen, die Gott seinen Kindern in seinem Wort gegeben hat. Daher wollen wir kurz diese Begriffe analysieren, die einen großen Segen für jeden, der diese Wahrheit auslebt, enthalten.
<h1> Bedeutung der Worte</h1>
Das Wort „selig“ wird mit Synonymen wie überglücklich, entzückt, glücklich definiert. Es wird in diesem Fall auf die „Friedfertigen/Friedenstifter“ angewendet. Dieser Begriff „Friedenstifter“ ist ein griechisches Substantiv: <i>eirēnopoiós</i>, das von zwei Worten hergeleitet wird: <i>eirēné</i> (Frieden) und <i>poiéō</i> (tun, machen); in anderen Worten gesagt „Frieden machen“. Denken wir auch daran, dass das Wort für „Frieden“ im Hebräischen <i>shalôm</i> ist, ein Begriff, der von einigen Brüdern vor allem am Sabbat als brüderlicher Gruß gebraucht wird,  wenn sie die Gemeinde oder Kapelle verlassen.
Das Wort „Frieden“ hat nicht mit der Abwesenheit von Krieg zu tun, sondern meint eher alles, was zum besseren Wohlbefinden des Menschen beiträgt. Wenn im Orient eine Person eine andere mit dem Wort „Frieden“ begrüßt, möchte sie damit nicht nur sagen, dass sie ihr das Nichtvorhandensein von Problemen, Übeln und Schwierigkeiten wünscht, sondern dass sie sich auch an allen Gütern erfreuen möge.
Allgemein werden Güter mit materiellen Erwerbungen in Verbindung gebracht, doch hier sind  diese nicht gemeint. „Das Volk glaubte, das Glück liege im Besitz irdischer Güter, und Ruhm und Ehre der Menschen seien begehrenswert. Es war äußerst angenehm, ,Rabbi‘ genannt, für weise und fromm gehalten und öffentlich als tugendhaft gepriesen zu werden; hierin schien der Gipfelpunkt irdischer Freude zu liegen. Aber zu jenen zahlreichen Zuhörern sagte der Heiland, dass weltliche Ehre und irdischer Gewinn alles seien, was jene Menschen als Belohnung je empfangen würden.“ –<i>Das Leben Jesu</i>, S. 283.
<h1>Wahrer Friede durch die Gnade Christi</h1>
Die Bewohner der Welt suchen im allgemeinen Frieden durch wirtschaftliche Stabilität, verschiedene internationale Bündnisse, Vereinigung der Kirchen und anderen Mitteln; außer dem einzigen, dem der Himmel für die Aushändigung dieser großen Gabe vorgesehen hat. Damit sich die Welt verändert, müssen sich die Länder ändern. Damit sich die Länder verändern, müssen sich die Familien ändern, aus denen sie gebildet werden. Damit sich die Familien verändern, muss sich jede einzelne Person, aus denen sich die Familie zusammensetzt, ändern, und damit sich jede Person ändert, muss sich ihr Herz verändern. „Menschen können keinen Frieden schaffen, Menschliche Pläne zur Läuterung und zur Veredelung des einzelnen oder der Gesellschaft werden keinen Frieden vermitteln können, weil sie das Herz nicht erreichen. Die einzige Macht, die wahren Frieden schaffen oder bestehen lassen kann, ist die Gnade Christi. Wenn diese im Herzen Wurzel geschlagen hat, wird sie alle bösen Leidenschaften, die Zank und Entfremdung verursachen, vertreiben. ,Es sollen Zypressen statt Dornen wachsen und Myrten statt Nesseln‘, (Jesaja 55,13) und ,die Wüste und Einöde wird frohlocken, und die Steppe wird jubeln und wird blühen wie die Lilien‘. Jesaja 35,1... Der Friede Christi ist aus der Wahrheit geboren; er ist Übereinstimmung mit Gott. Die Welt befindet sich in Feindschaft mit dem Gesetz Gottes, die Sünder sind’s mit ihrem Schöpfer und darum auch miteinander.“ –<i>Das Leben Jesu</i>, S. 292.
Wie wir sehen ist das dringendste Bedürfnis des Sünders Christus anzunehmen, ihn als Heiland und Herrn des Lebens aufzunehmen, um durch Jesus Christus in eine harmonische Beziehung zu Gott zu gelangen und so den süßen Frieden des Himmels in seiner Seele zu empfangen. <i>„Nun wir denn sind gerecht geworden durch den Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus“</i> Römer 5, 1. Es ist notwendig, dass im inneren Leben der Sieg des Guten über das Böse erlangt wurde und die Seele sich bekehrt hat, indem dem Herrn das ganze Herz übergeben wurde. Doch hier endet nicht das Leben des „Friedfertigen“, sondern es beginnt. Es ist notwendig, dass die Gnade Christi Tag für Tag, Jahr für Jahr im Herzen eingepfropft bleibt und dass sich die Seele jeden Tag zu Gott bekehrt, um in der Gnade zu wachsen <i>„zum vollem Maß der Fülle Christi.“</i> Epheser 4, 13. <i>„Jaget dem Frieden nach gegen jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird.“</i> Apostelgeschichte 12, 14.
„Christus ist der ,Friede-Fürst‘, (Jesaja 9,5) und es ist seine Berufung, der Erde und dem Himmel den Frieden wiederzugeben, der durch die Sünde verlorengegangen ist. ,Nun wir denn sind gerecht geworden durch den Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus.‘ Römer 5,1. Wer sich entschließt, der Sünde abzusagen, und sein Herz der Liebe Christi öffnet, hat teil an diesem himmlischen Frieden.    
Es gibt nur einen Friedenshort, und der ist Christus. Hat seine Gnade vom Herzen Besitz ergriffen, so kennt es keine Feindschaft mehr. Aller Hader ist verbannt, und es regiert die Liebe. Wer mit Gott und seinen Mitmenschen in Frieden lebt, kann nicht unglücklich sein. Neid wohnt nicht in seinem Herzen, Argwohn findet keinen Raum in ihm, Hass kann nicht darin bestehen. Wer mit Gott in Einklang steht, genießt nicht nur himmlischen Frieden, sondern wird ihn auch in seiner ganzen segensreichen Wirksamkeit um sich her ausbreiten. Der Geist des Friedens wird sich wie milder Tau auf Herzen senken, die im Treiben der Welt matt geworden sind.“ –<i>Das bessere Leben,</i> S. 26. 27.
<h1>Bedürfnis und Auswirkungen  für den Gläubigen</h1>
Das Ergebnis eines Lebens mit Christus sind reichliche Früchte, die sich auf besondere Weise bei den Menschen offenbaren werden, mit denen wir am meisten in Verbindung stehen. Die Mitbewohner des Heims werden die größten Zeugen der Bekehrung und Aussöhnung derjenigen sein, die sie bilden. Wenn die Mitglieder einer Familie nicht bekehrt sind und nicht jeden Tag ein gesundes geistliches Leben aufrecht erhalten, dann können sie kein gutes Beispiel sein.
Es ist notwendig, dass jedes Gemeindeglied durch die Gnade Christi sieghaft in seinem geistlichen Leben ist. Dies wird, wenn es von allen Mitgliedern der christlichen Familie praktiziert wird, eine vereinte, stabile Familie zur Folge haben, die einen positiven Einfluss ausübt, wo immer sie sich befindet. Derart bekehrte Familien werden starke Gemeinden bilden, die durch ihr praktisches Zeugnis denjenigen, die in der Finsternis umherirren, den Erlöser der Welt, Jesus Christus, vor Augen führen. Und auf diese Weise kann die Gemeinde den heiligen Auftrag erfüllen, das Licht und das Salz der Erde zu sein. So wie der Apostel hinzufügt: <i>„So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“ </i>Matthäus 5, 16.
<h1> Ein verfälschtes Zeugnis des wahren Christentums</h1>
In allen Gesellschaften und Kirchen herrschen ähnliche Situationen vor. Unsere Gemeinde bildet  keine Ausnahme, obwohl sie eine sein sollte. Es gibt Glieder, die sich Christen nennen, deren Leben jedoch etwas vollkommen anderes bezeugt. Durch ihre Worte und ihr Beispiel offenbaren sie wie weit sie von Christus entfernt sind. Ihre Lippen sind ein ungestümes Feuer. Sie üben einen von Problemen, Verbitterungen, Frustrationen und Konflikten beladenen Einfluss aus. Dort wo sie wohnen sind sie immer in Kämpfe verwickelt indem sie andere reizen und aufwiegeln. Wenn sie sprechen, scheint es, dass sie nicht ruhig bleiben können, sondern sie beleidigen, greifen an und verletzen sogar jene Personen, die als ihre engsten Freunde angesehen werden. Manchmal handeln sie hochmütig und provozierend. Sie können nicht in Frieden leben. Sie sind jähzornig und sogar nachtragend. Sie haben ein solch sensibles Gehör, doch so unsensible Lippen; ein vollkommenes Gedächtnis bezüglich dessen, was andere ihnen getan haben, doch fast null Erinnerungsvermögen in Bezug auf das, was sie anderen angetan haben. Es gibt Menschen, die legen einen unzufriedenen Geist an den Tag und beschweren sich über viele Dinge, die ihnen geschehen. Auf diese Weise bezeugen sie nicht, dass sie jeden Tag die Sonne der Gerechtigkeit in ihrem Leben scheinen sehen, sondern sie leben unzufrieden in der tiefen Dunkelheit dieser Welt und machen denjenigen, die sie umgeben, das Leben sehr schwer. Sie bezeugen, dass der Dienst für den Herrn eine schwere Last ist und erwecken den Eindruck, dass wenn sie sich vom Joch Christi befreien könnten, sie es auch täten. Anstatt Frieden zu stiften, welches Gottes Werk ist, tun sie das Werk des Feindes.
Solchen möchte ich sagen, dass es in Jesus Hoffnung gibt; und es ist nicht nur möglich, sondern notwendig, ein glaubwürdiges Christentum im Herrn zu leben. Fern von ihm ist das Leben schwer und außerdem wird der Posaune ein sehr undeutlicher Klang verliehen.
„In jeder Handlung des Lebens sollten Christen danach trachten Christus zu repräsentieren – versuchen seinen Dienst attraktiv erscheinen zu lassen. Niemand sollte die Religion durch Murren und Seufzen abstoßend machen und sie in Verbindung mit seinen Prüfungen, Selbstverleugnungen und Opfern bringen. Straft nicht euer Glaubensbekenntis durch Ungeduld, Verdrießlichkeit und Unzufriedenheit Lügen. Lasst Früchte des Geistes in Freundlichkeit, Sanftmut, Geduld, Fröhlichkeit und Liebe sichtbar werden. Gebt es zu erkennen, dass die Liebe Christi ein bleibender Beweggrund ist; dass eure Religion nicht nur ein Gewand ist, das ihr je nach Umstände aus- und anzieht, sondern ein Prinzip – ruhig, fest und unveränderlich. Ach, wie schade ist es, dass Stolz, Unglaube und Selbstsucht wie ein gemeiner Krebs die lebendige Frömmigkeit aus dem Herzen vieler bekennender Christen herausfrisst!“ –<i>That I May Know Him,</i> S. 167.  
Wir brauchen dringend Jesus Christus in unserem Leben. Wir müssen von neuem geboren werden. Es ist notwendig das ganze Leben Christus zu übergeben, damit wir uns an einem fruchtbaren, überfließenden und gesunden christlichen Leben durch das Werk des Heiligen Geistes erfreuen können. „Christus sendet seine Nachfolger mit der Botschaft des Friedens in die Welt. Wer durch den stillen, ihm selber unbewussten Einfluss eines heiligen Wandels die Liebe Christi offenbart, wer durch Wort oder Tat einen andern dahin bringt, dass er der Sünde entsagt und sein Herz Gott übergibt, der ist ein Friedfertiger.    
‘Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen. Der Geist des Friedens ist das Zeugnis ihrer Verbindung mit dem Himmel. Sie sind umgeben von dem süßen Duft Christi. Das Wohltuende ihrer Lebensführung, die Liebenswürdigkeit ihres Wesens offenbaren der Welt, dass sie Gottes Kinder sind, und die Menschen erkennen, dass sie mit Jesus Umgang pflegten. ,Wer lieb hat, der ist von Gott geboren.‘ 1.Johannes 4,7. ,Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein‘; sondern ,welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder‘. Römer 8,9.14.“ –<i>Das bessere Leben</i>, S. 27.
„<i>Und es werden die Übriggebliebenen aus Jakob unter vielen Völkern sein wie Tau vom Herrn, wie Regen aufs Gras, der auf niemand harrt noch auf Menschen wartet.“</i> Micha 5, 6.
<h1> Segen für diejenigen, die Frieden stiften</h1>
Die Worte Jesu drücken eine Seligpreisung für die Friedfertigen oder Friedenstifter aus, doch nicht nur für diejenigen, die den Frieden lieben. Es gibt einen großen Unterschied zwischen denjenigen, die den Frieden lieben und einem Friedenstifter.
Um ein Friedenstifter sein zu können, muss man den Frieden auf eine richtige Weise lieben. Wenn z. B. eine gefährliche Situation vorliegt und die Verteidigung darin besteht, nichts zu tun, um den Frieden aufrecht zu erhalten, schafft man in Wirklichkeit keinen Frieden, sondern man häuft eher Probleme für die Zukunft an, denn man versucht zu vermeiden, sich der Situation zu stellen und die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen. Der Frieden, von dem das Wort Gottes spricht, und der als Segen bezeichnet wird, ist nicht derjenige, der darin besteht, den entsprechenden Schwierigkeiten auszuweichen, sondern vielmehr ihnen zu begegnen. Es hat damit zu tun, nicht eine passive Haltung gegenüber Konflikten einzunehmen, sondern eine aktive Handlung angesichts der entsprechenden Situationen vorzunehmen und „Frieden zu stiften“, auch wenn man durch Konflikte gehen muss, um den Weg des Friedens einzuschlagen.
Es gab einen Mann aus dem Volk Israel, der durch Davids Männer gesegnet und beschützt wurde, als sie auf dem Berg Karmel waren, einer Gegend in der Nähe von Maon in Juda. Aber als diese Männer um Hilfe für ihre Ernährung baten, wurde sie ihnen durch diesen Mann, der sich Nabal nannte, was töricht bedeutet, verweigert. David hätte sich direkt das, was er benötigte, nehmen können, doch er handelte ehrenhaft und respektvoll. Diese Geschichte finden wir in 1. Samuel 25. Nabal  erwiderte nicht die Güte Davids, verweigerte ihm jegliche Hilfe und antwortete ihm mit Ablehnung, Verweigerung und Demütigung. Davids Entrüstung darüber brachte ihn dazu sofort in Richtung Nabal zu ziehen, um ihn und alle Männer seines Hauses umzubringen.
Und hier tritt eine „friedenstiftende“ Frau in Aktion. Von einem ihrer Diener über diese Situation unterrichtet und ohne ihren Mann zu fragen, nahm sie zweihundert Brote, zwei Krüge Wein, fünf zubereitete Schafe sowie fünf Maß Röstkorn und hundert Rosinenkuchen und zweihundert Feigenkuchen, lud alles auf Esel und beeilte sich David entgegenzuziehen. Abigail wandte sich voller Ehrfurcht an David, als würde sie sich vor einem König befinden. „Mit freundlichen Worten versuchte sie, seine Erbitterung zu besänftigen und ihren Mann zu entschuldigen. Schlicht und ohne jeden Stolz, erfüllt von göttlicher Weisheit und Liebe enthüllte sie ihm ihre starke innere Bindung zu ihrer Familie. Sie machte David klar, dass das unfreundliche Verhalten ihres Mannes keineswegs als persönliche Beleidigung aufzufassen sei, sondern einfach als Ausdruck seines unglückseligen, selbstsüchtigen Wesens.“ –<i>Patriarchen und Propheten</i>, S. 647.
Jetzt fleht sie um das Leben ihres Mannes und ihres Hauses. Sie bittet um Vergebung, als ob sie und nicht ihr Mann diese Sünde begangen hätte. Sie bietet ihm an, was ihr Mann ihm verweigert hatte. „Solche Worte konnten nur über die Lippen eines Menschen kommen, der von himmlischer Weisheit erfüllt war. Wie der Duft einer Blume war Abigails Gottesfurcht ganz unbewusst aus ihrem gesamten Verhalten zu spüren. In ihr wohnte der Geist des Sohnes Gottes. Ihre Rede war mit Anmut gewürzt, voller Güte und Friedfertigkeit und strahlte himmlischen Einfluss aus. In David kamen nun freundlichere Empfindungen auf, und er erschrak bei dem Gedanken an die Folgen, die seine vorschnellen Absichten hätten haben können. ,Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Gottes Kinder heißen.‘ Matthäus 5,9. Gäbe es doch recht viele solcher Frauen wie diese Israelitin, die Zorn besänftigen, voreilige Entschlüsse verhindern und mit klugen, beruhigenden Worten großes Unheil verhüten!    
„Ein geheiligtes christliches Leben verbreitet immer Licht, Trost und Frieden. Es ist geprägt von Lauterkeit, Zartgefühl, Arglosigkeit und Hilfsbereitschaft. Es wird von jener selbstlosen Liebe beherrscht, die heiligenden Einfluss ausübt. Weil Christus es erfüllt, hinterlässt es überall leuchtende Spuren.“ –<i>Patriarchen und Propheten</i>, S. 648.
„In der Arbeit mit Menschen muss man sich feinfühlig verhalten. Mit einem Herzen voll geistlichen Mitgefühls kann man die Herzen anderer überzeugen. Deine Worte sollen eingetaucht sein in das himmlische Öl der zwei Olivenzweige. Wir benötigen das goldene Öl, das in die beiden vorbereiteten Gefäße gegossen wird, damit wir mit Menschen umgehen können, die nach der Wahrheit suchen. Wir dürfen niemals vergessen, dass es nicht durch ,Heer oder Kraft, sondern durch den Geist geschieht, sagt der Herr der Heerscharen.‘ –Brief 200, 1899...
Um Christi willen denkt und sprecht nichts Böses. Möge uns der Herr helfen, die Bibel nicht nur zu lesen, sondern das, was sie lehrt, auch in die Tat umzusetzen. Ein Mitarbeiter, der treu seine Aufgabe erfüllt, Kraft mit Sanftmut verbindet und Gerechtigkeit mit Liebe, verherrlicht Gott und wird im Himmel Freude auslösen. Lasst uns ernsthaft danach streben, gut zu sein und Gutes zu tun, dann werden wir die unvergängliche Krone des Lebens erhalten. – Ms 116, 1898.“ –<i>Intellekt, Charakter und Persönlichkeit</i>, Band 2, S. 40. 41.
Möge der Herr uns helfen, damit wir unter der göttlichen Führung Männer und Frauen sein können, die nicht nur den Frieden lieben, sondern auch die Bereitschaft und Handlungsweise einnehmen, um „Frieden zu stiften“. Amen.
<h1>Hinweis</h1>
Dieser Artikel ist Teil der Gebetstags-Lesungen von 2011. Von Januar  bis einschließlich August 2012 erscheint jeden Monat ein weiterer Teil.]]></content:encoded>
			<category>Themen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Musikwochenende in Heisterberg</title>
			<link>http://www.reform-adventisten.net/aktuelles/termine/termine-archiv/archive/2012/march/article/musikwochenende-in-tringenstein.html</link>
			<description>vom 4. bis 6. Mai 2012.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Singet und spielet ihm, redet von allen seinen Wundern! Rühmet seinen heiligen Namen; es freue sich das Herz derer, die den Herrn suchen!&quot; (Psalm 105,2.3).
Musik hat eine vitalisierende Wirkung auf Geist und Körper. Das können wir anlässlich des Musikwochenendes vom 4. bis zum 6. Mai 2012 im Kreisjugendheim Heisterberg praktisch erleben. Singen, Spielen, Loben den Herrn und viel Informationen zur Musik wird es an diesem Wochenende geben. Für die Kinder gibt es ein musikalisches Extra-Programm.
<i>Hinweis: Das Musikwochenende wurde von Tringenstein nach Heisterberg verlegt.</i>
<h1>Programm</h1>
<h2>Freitag, 04. Mai 2012</h2>
<ul><li><strong>17:00 - 17:15</strong>: Anmeldung</li><li><strong>18:00 - 18:45</strong>: Abendessen</li><li><strong>19:30 - 20:30</strong>: Begrüßung und Sabbatanfang: &quot;Wie begann der Sabbat für das Volk Israel?&quot;</li></ul>
<h2>Sabbat, 05. Mai 2012</h2>
<ul><li><strong>07:30 - 08:00</strong>: Andacht</li><li><strong>08:00 - 09:00</strong>: Frühstück</li><li><strong>10:00 - 11:30</strong>: Musikalischer Gottesdienst: &quot;Der Herr ist meine Stärke und mein Lobgesang!&quot; (nach 2. Mose 15,2)</li><li><strong>12:00 - 13:00</strong>: Mittagessen</li><li><strong>15:00 - 17:00</strong>: Musikworkshops:<ul><li>Klangerfahrungen für Kinder</li><li>Singen / Chor</li><li>Rolle der Musik in der Missionsarbeit</li></ul></li><li><strong>18:00 - 18:45</strong>: Abendessen</li><li><strong>19:30 - 20:30</strong>: Sabbatschluss und Singen am Lagerfeuer</li></ul>
<h2>Sonntag, 06. Mai 2012</h2>
<ul><li><strong>07:30 - 08:00</strong>: Andacht</li><li><strong>08:00 - 09:00</strong>: Frühstück</li><li><strong>10:00 - 11:30</strong>: Bewegung für alle:<ul><li>Klettern</li><li>Wandern</li><li>Ballspiele</li></ul></li><li><strong>12:00 - 13:00</strong>: Mittagessen</li><li><strong>14:00 - 15:00</strong>: Aufräumen und Abschied</li></ul>
<h1>Zielgruppe</h1>
Es sind alle eingeladen, die Freude am gemeinsamen Singen und Musizieren haben. Ladet Eure Freunde ein und bringt sie mit. Es gibt keine Beschränkung bezüglich des Alters.
<h1>Kosten</h1>
Pro Person entstehen für die vegetarische Verpflegung und zwei Übernachtungen Kosten in Höhe von 48 Euro (Kinder bis 2 Jahre kostenfrei; Kinder bis 10 Jahre: 36 Euro).
<h1>Unterkunft</h1>
Das Kreisjugendheim Heisterberg liegt am Rand des hohen Westerwaldes. In der näheren Umgebung bieten sich im Sommer und im Winter einige Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung. Zum Kreisjugendheim gehören fünf Tagungsräume, eine Sporthalle und ein Freizeitraum. Übernachtungen sind im Haupthaus und in Blockhütten (mit Dusche und WC) möglich. Der direkt unterhalb des Hauses gelegene &quot;Heisterberger Weiher&quot; lädt im Sommer zum Baden und im Winter zum Schlittschuhlaufen ein.
<h1>Gepäck</h1>
Zu Eurem Gepäck sollten gehören:
<ul><li>Musikinstrumente</li><li>Liederbücher</li><li>Bettwäsche und</li><li>Sportkleidung.</li></ul>
<h1>Anmeldung und weitere Informationen</h1>
Die Anmeldung muss verbindlich bis zum 01. April 2012 über diese Kontaktadresse erfolgen:
<b>Andreas Herbolsheimer</b><br />Jennerstraße 26<br />53332 Bornheim<br />Deutschland<br /><i>Telefon</i>: +49 2227 931309<br /><i>E-Mail</i>: <link aherbolsheimer@online.de>aherbolsheimer@online.de</link>
<h1>Veranstaltungsort</h1>
<b>Kreisjugendheim Heisterberg</b><br />Am Weiher 2<br />35759 Driedorf-Heisterberg<br />Deutschland<br />[<link 440>Weitere Adressinformationen und Routenplaner</link>]]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen und Termine</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 20:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Wahrheit verpflichtet</title>
			<link>http://www.reform-adventisten.net/aktuelles/termine/termine-archiv/archive/2012/march/article/die-wahrheit-verpflichtet.html</link>
			<description>Frühjahrs-Bezirkskonferenz vom 17. bis 18. März 2012 in Bad Endbach.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Programm</h1>
<h2>Sabbat, 17. März 2012</h2>
<ul><li><strong>09:30</strong>: Eröffnung</li><li><strong>09:45 - 10:30</strong>: Sabbatschule (W. Herbolsheimer)</li><li><strong>10:45 - 11:30</strong>: Predigt: Die Pilatusfrage: &quot;Was ist Wahrheit&quot; - nach Johannes 18,38 (F. Herbolsheimer)</li><li><strong>12:00 - 14:00</strong>: Mittagspause</li><li><strong>14:15 - 15:30</strong>: Multimediales Zeugnis - Geschwister, die wegen Krankheit und Entfernung nicht anwesend sein können, übermitteln per Video ihre Grüße und werden auf demselben Weg an der Konferenz teilnehmen. So soll die Zusammengehörigkeit gestärkt werden (A. Herbolsheimer)</li><li><strong>16:00 - 17:00</strong>: Referate der Mitarbeiter - Wozu die Wahrheit verpflichtet:<ul><li>1. Wahr und wahrhaftig zu reden und handeln (P. Laugallies)</li><li>2. Eine Sache, die es wert ist, auf den Grund zu gehen (A. Becker)</li><li>3. In eigener Sache nicht nur das Vorteilhafte, beim Gegner das Negative beleuchten (R. Röglin)</li><li>4. Bereit sein, für die Wahrheit Nachteile und Opfer in Kauf zu nehmen (J. Haider)</li></ul></li><li><strong>18:30</strong>: Sabbatschluss (C. Laugallies)</li></ul>
<h2>Sonntag, 18. März 2012</h2>
<ul><li><strong>08:30</strong>: Morgenandacht (G. Röglin)</li><li><strong>Anschließend</strong>: Ausflug nach Willingen, zum Ettelsberg und Wildpark mit Freizeitpark. Auffahrt mit der Kabinenseilbahn. Eintritt 12,50 Euro für Erwachsene, Jugendliche 9,00 Euro (dieses Programm kann nur durchgeführt werden, wenn rechtzeitig genügend Anmeldungen vorliegen).<ul><li><strong>Alternativprogramm</strong>: Israel: Welche Rolle spielt es im Heilsplan Gottes im alten und neuen Bund. Was sind messianische Juden? Bilder aus Israel: Wüste Juda, Totes Meer, Karmel, wo Elia wirkte, Berge von<br />Qumran, Galiläa, wo Jesus wirkte, Jerusalem.</li></ul></li></ul>
Musik und Lieder sowie spontane Beiträge werden das Programm umrahmen. Lasst uns gemeinsam um den Segen des Herrn bitten und selber durch unsere Anwesenheit und Beiträge den Segen vermehren.
<h1>Anmeldung und Informationen</h1>
Um rechtzeitige Anmeldung, vor allem von denen, die bis Sonntag bleiben wird gebeten:
<b>Friedrich Herbolsheimer</b><br /><i>Telefon</i>: +49 6462 2191<br /><i>E-Mail</i>: <link fherbolsheimer@t-online.de>fherbolsheimer@t-online.de</link>
Liebe Grüße senden Euch Eure Geschwister im Herrn,
<i>Hanna und Friedrich Herbolsheimer</i>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen und Termine</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 21:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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